Baubiologie-Krakor IBN
Schimmelpilze, Raumluftgutachten und Elektrosmog

Schadstoffe

Wir bieten die komplette Probenahme von Innenraumschadstoffen aus Luft, Staub und Material inklusive Laboranalytik und Raumluftgutachten, wie zum Beispiel:


Aus der Luft bei gesundheitlicher oder geruchlicher Auffälligkeit, Raumluftgutachten zur Finanzierung von Immobilien, Gefährdungspotential oder auch als Kontrollmessung nach einer Sanierung. 

Aus dem Staub zur Übersichtsanalyse (Screening) für schwerflüchtige oder staubgebundene organische Verbindungen, auch zur Überprüfung nach der Sanierung. Den Staub könnte man auch als die "Visitenkarte" des Hauses bezeichnen. Ein Hausstaubscreening kann bis auf 160 Substanzen angelegt werden.

Aus dem Material zur Quellensuche und Baustoffüberprüfung, wie zum Beispiel der Dachstuhl eines Altbaus.

Radon weist die typischen Eigenschaften eines Edelgases auf, das heißt es ist auch in hohen Konzentrationen geruchlos, unsichtbar, frei von Geschmack und unbrennbar. Jede zweite Lungenkrebserkrankung wird der Belastung durch Radon in Gebäuden zugewiesen, deshalb macht ein "Radon Check" Sinn.

Wir beraten Sie gerne über Art und Umfang sinnvoller Untersuchungen.

Sehr empfehlenswert nicht nur beim Thema Hauskauf:

Sie planen eine Immobilie zu erwerben? Nutzen Sie unser gezieltes Beratungs- und Analyseangebot. Die Kosten für eine Analyse fallen im Verhältnis zum Kaufpreis dabei eher gering ins Gewicht.  

Der Immobiliencheck ist besonders für Fertighäuser aus den Baujahren 1960 bis 1980 zu empfehlen, denn in den Häusern aus dieser Zeit wurden besonders viele Schadstoffe verbaut.

Mit einer Haustaubanalyse lassen sich auf relativ einfacher Art und Weise weit über 100 unterschiedliche Substanzen nachweisen. Gleiches gilt für die Lösemittel, also leichtflüchtigen Schadstoffe ( VOC ), welche über eine Raumluftanalyse zu bestimmen sind. Formaldehyd zum Beispiel ist ein leichtflüchtiges Gas, welches insbesondere in Zusammenhang mit Fertighäusern der 70-ziger und 80-ziger Jahre in Verbindung gebracht wird. Wir beobachten aber in der Baubiologie, dass dieser Schadstoff auch wieder zunehmend in modernen Wohnungen nachgewiesen wird. 

Stoffe die unserer Gesundheit schaden können gibt es wie Sand am Meer. Selbst natürliche Stoffe sind nicht immer unbedenklich. Die Aussage, ob und ab welcher Dosis ein Stoff für den Menschen gefährlich ist, wird nicht immer frei von Eigeninteressen diskutiert. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Warnungen immer wieder auf dem Altar der Wirtschaftlichkeit geopfert wurden. Asbest (Fasern) und Holzschutzmittelwirkstoffe ( Biozide ) sind nur zwei traurige Beispiele die diesen Zusammenhang eindeutig dokumentieren. 

Es gibt aber unter der Vielzahl von Schadstoffen einige Klassiker die immer wieder in Wohnräumen zu finden sind und oft in Verbindung mit Schimmel und Elektrosmog das Immunsystem und damit die Gesundheit der Bewohner erheblich belasten. Dazu gehören die Biozide, also Holzschutz- und Insektenbekämpfungsmittel. PCP und DDT haben es in dieser Kategorie zu trauriger Berühmtheit gebracht. Aber auch PAK und PCB sorgen immer wieder, oft in Verbindung mit öffentlichen Gebäuden, für negative Schlagzeilen. Hinzu kommen Flammschutzmittel und Weichmacher, TBT, Isocyanate, weit über 100 leichtflüchtige organische Verbindungen und vieles mehr.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen!